Filser Buam zur förderung des bayerischen Brauchtums
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FILSER-GESCHICHTN

Legendär!

 

 

50 Jahre Filser-Buam, da versteht es sich von selbst, dass es eine Menge zu erzählen gibt. Legendär: der Diebstahl des Münchner Maibaums, der sogar für ein weltweites Presse-Echo sorgte. Nicht minder lustig und spannend waren die Ausflüge der Filser zum Münchner Ochsenrennen oder in den Eiskanal am Königssee. Selbst eine eigene CD haben sie schon in die Charts gebracht. Dies sind nur ein paar Geschichten, zu erzählen gäb es noch viele, doch dies ist ein anderes Buch.

 

MAIBAUMRÄUBER

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1. MÜNCHNER OCHSENRENNEN

Ein sonniger Tag im September 1970, ganz München ist auf den Beinen, und das zu Recht. Nun wird sich zeigen, wer reitet den besten Ochs. Die Tribünen zum Bersten gefüllt, das satte Grün gut gewalzt, so präsentierte sich die Arena, oder besser gesagt die Rennstrecke auf dem Zentralen Landwirtschaftsfest. Denn erstmals fand in München ein öffentliches Ochsenrennen statt. Mit am Start natürlich die Filser-Buam: Schorsch Bauer, Roland Hartung und Franz Rattenhuber. Und gewonnen hat schließlich der Franz, der seinen lammfrommen Ochsen zu Höchstleistungen antrieb.
 

SCHORSCH BAUER, SICHER IM SATTEL, UND ADI FRIESER KURZ VOR DEM RENNEN.
EIN FILSER IST NOCH IM RENNEN UM DEN TITEL.
SCHORSCH BAUER BEI DEN RENNVORBEREITUNG, WÄHREND SEIN GEHÖRNTER VIERBEINER NOCH RECHT RUHIG IN DER OCHSENGASSE WARTET.



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SKELETON-HELDEN

Dass Skeleton heute olympisch ist, ist auch ein Verdienst der Filser-Buam. Denn Bobfahrer Adi Frieser gründete 1969 zusammen mit Max Probst, Veit Rattenhuber und dem Gastronomen Hans Riedmaier sowie einigen anderen den Bayerischen Skeleton Club München. Kein Wunder also, dass auf dem Bayern Cup von 1971 auch das Filser-Wappen zu sehen ist.

SKELETON-AS ADI FRIESER
ADI FRIESER STÜRZT SICH WAGEMUTIG IN DIE KUNSTEISBAHN VOM KÖNIGSSEE, DER HEIMATSTRECKE DES BSC.
AUCH FILSER-BUA HEINZ ISLINGER (RE.) HÄTTE DEN BAYERN-POKAL GERN GEWONNEN.
ADI FRIESER (2.V.LI.) UND VEIT RATTENHUBER (RE.) MIT WEITEREN SKELETON-HELDEN.

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